Jun 112012
 

Nadine Roßa stellt in unserer heutigen Folge von Interviews mit den Nominierten des Grimme Online Award 2012 die Website Design made in Germany vor, die in der Kategorie Kultur und Unterhaltung ins Rennen um die Auszeichnung geht.

Was ist die Idee hinter Ihrem Online-Angebot?
„Design made in Germany“ ist eine Plattform, die sich mit deutschen (Kommunikations-) Design in all seinen Facetten beschäftigt. Es lädt Designer und Agenturen ein, ihre Arbeiten bei uns zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.

Screenshot: designmadeingermany.de

Screenshot: designmadeingermany.de

Darüber hinaus wird es um ein Verzeichnis ergänzt, das Designer und Agenturen in Deutschland auflistet. Es gibt ein Magazin und einen Blog, die sich mit spannenden Themen redaktionell auseinander setzen.
Gegründet wurde „Design made in Germany“ vor mehr als zehn Jahren von Martin Rack, so lange ist es (mit kleinen Unterbrechungen) auch bereits online. Die verschiedenen Bereiche werden von verschiedenen Teammitgliedern betreut. Die Frage danach, was uns antreibt ist sehr einfach zu beantworten: Spaß am Projekt und Spaß am Austausch.

Was macht die Qualität Ihres Angebots aus?
Ganz klar die Arbeiten und Themen, die wir vorstellen.

Welche Websites können Sie, außer Ihrer eigenen, empfehlen?
Fontblog.de
Einer der ältesten Designblogs, betrieben von Jürgen Siebert von Fontshop. Sehr unterhaltsam und manchmal auch etwas bissig, aber immer gut.

Nadine Roßa (l); Foto: Jens Becker

Nadine Roßa (l); Foto: Jens Becker

Designtagebuch.de
Achim hat ja bereits den Grimme Preis gewonnen. Achim macht seine Arbeit sehr gut, er setzt sich persönlich mit aktuellen Designthemen wie Relaunches und Redesigns auseinander und analysiert sie.

FreundevonFreunden.de
FvF ist ein Portätformat, das mit unglaublich guten Fotos arbeitet und so einen Einblick in das Wohn- und Arbeitsumfeld von Kreativen gibt.

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