Mai 112019
 

Screenshot: “Blaue Bücher, rosa Bücher”

Emil, der Detektiv, erlebt Abenteuer. Seine Cousine bringt Kaffee und Buttersemmel. Der Klassiker erschien 1930, weshalb die Geschlechterklischees nicht verwundern. Doch selbst heutzutage hat sich wenig geändert. Capt’n Sharky kämpft gegen Ungeheuer und Conni hilft ihrer Mutter im Haushalt. Martina Schories und Sabrina Ebitsch belegen mit ihrer Datenrecherche für die Süddeutsche Zeitung die Einseitigkeit der Kinderbücher von früher bis heute. “Blaue Bücher, rosa Bücher” bietet dem Leser viel Information in interaktiver und visueller Art.

„Blaue Bücher, rosa Bücher“ ist für den Grimme Online Award in der Kategorie Kultur und Unterhaltung nominiert. Martina Schories erklärt, wieso es wichtig ist, den Kindern mehr Abwechslung zu bieten.

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